Cäcilienverein St. Lambertus Bad Schönborn

Herzlich willkommen!

Der Cäcilienverein St. Lambertus Bad Schönborn stellt Ihnen auf den nächsten Seiten seine kirchenmusikalische Arbeit vor – eine Arbeit, die seit etlichen Jahrzehnten ad maiorem Dei gloriam oder bescheidener: zur Freude der Gottesdienstbesucher von vielen mit großem Engagement geleistet wird.

Die Hochämter in der Pfarrkirche St. Lambertus in Mingolsheim ziehen regelmäßig viele Besucher an – etliche reisen dafür von anderen Orten der Region an, manche gar von weit. Vieles trägt zu der besonderen Atmosphäre der Gottesdienste an St. Lambertus bei, eine wesentliche Rolle spielt die Kirchenmusik. Womit zum Ausdruck kommt, dass die musica sacra heute wie eh und je die Menschen bewegt, sie tröstet und sie erfreut. Und so auf ihre Art der Verkündigung des Wortes Gottes dient.

Die Pfarrei St. Lambertus bietet ein breites geistliches Angebot mit zahlreichen kirchenmusikalischen Gruppierungen. Darüber informiert die Homepage der Seelsorgeeinheit unter http://www.kath-badschoenborn-kronau.de.

Der Cäcilienverein informiert auf den folgenden Seiten über seine Arbeit und sein musikalisches Programm im laufenden Jahr. Wir freuen uns über Ihr Interesse.

 



News


Konzert in St. Lambertus am 17. November

Konzert 2019

Konzert in St. Lambertus am 17. November

Der Countdown für das Konzert des Cäcilienvereins läuft – der Vorverkauf im Haus des Gastes ebenfalls.

Anton Bruckners großartige und anspruchsvolle Messe Nr. 1 in d-moll kommt gemeinsam mit Franz Schuberts unvollendeter 8. Sinfonie im Kirchenkonzert am Volkstrauertag, Sonntag, dem 17. November, um 17.00 Uhr in der Pfarrkirche St. Lambertus zur Aufführung.

Heute stellen wir Ihnen eine Sängerin vor, die seit 17 Jahren, damals noch als Schülerin des Gymnasiums in Neckargemünd, als Solistin in zahlreichen Aufführungen des Cäcilienvereins zu hören war – sie gehört sozusagen zum lebenden Inventar des Chores und kommt bis heute trotz einer inzwischen beachtlichen internationalen Karriere immer wieder gerne nach Mingolsheim.

Die deutsch-norwegische Sopranistin Lena Haselmann wurde in Heidelberg geboren. Engagements führen sie u. a. an die Mailänder Scala, die Staatsoper Berlin, die Oper Göteborg, das Teatro Comunale Bologna, das Staatstheater Wiesbaden, das Kunstfest Weimar, die New Opera Days Ostrava und zu den Schwetzinger SWR Festspielen. In den vergangenen Jahren hat sich die Interpretation zeitgenössischer Werke zunehmend zu einem Schwerpunkt im Repertoire der Sängerin entwickelt. In der Uraufführung von Salvatore Sciarrino „Ti vedo ti sento mi perdo“ debütierte sie an der Mailänder Scala mit der Partie der Chiappina in der Inszenierung von Jürgen Flimm. Vergangene Spielzeit sang sie die Mercédès in Bizets „Carmen“ an der dänischen Nationaloper, den Annio in Mozarts „La clemenza di Tito“, den jungen Hirten in Wagners „Tannhäuser“, sowie die Paquette in Bernsteins Candide am Hessischen Staatstheater Wiesbaden. Die Sängerin arbeitete mit Dirigenten wie Christoph Eschenbach, Konrad Junghänel, Maxime Pascal, Helmuth Rilling oder Marco Angius zusammen. Engagements als Konzertsängerin führten sie u.a. an das Prinzregententheater München, das Rokoko-Theater Schwetzingen, die Liederhalle Stuttgart, die Kölner Philharmonie und die Villa Wahnfried Bayreuth. Als Liedsängerin ist die Sopranistin, die über die Professionalisierung der Musikausbildung in Norwegen promovierte, im In- und Ausland zu erleben. Einen besonderen Schwerpunkt bilden dabei Liedkompositionen aus dem skandinavischen Raum sowie Liedkompositionen zeitgenössischer Komponisten.